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Frank Vogelskamp
Moderator


Anmeldungsdatum: 01.11.2006
Beiträge: 177
Firma: Apple Premium Reseller Lots a Bits

Farbverlust durch Rendern?
12.12.2008, 16:32

Fehlerhafte Farbdarstellung in Lightroom

In letzter Zeit höre ich immer wieder von Leuten, welche Probleme haben, die ?richtigen? Farben in Lightroom darzustellen.
Dies kann verschieden Ursachen haben:

Oft werden schon beim Import dem Bild ?falsche? Entwicklungseinstellungen mitgegeben. Das kann man verhindern, in dem man beim Import den Wert ?Allgemein ? Nullwert? auswählt. Dies führt jedoch oft dazu, dass die Farben dann meist sehr flau und kontrastarm wirken. Diesem Problem hat sich Adobe angenommen und sogenannte Kameraprofile entwickelt, welche die Einstellung der jeweiligen Kamera imitiert und so ein Bild erzeugt, welches relative nah an die Originaleinstellung der entsprechenden Kamera kommt.

Diese Profile können hier heruntergeladen werden:

http://www.lightroomkillertips.com/2008/presets-camera-profile-presets/

Desweiteren findet Ihr dort auch ein Video, wie das Kameraprofil eingebunden werden muss.

Klar, könnt Ihr dies auch direkt über Adobe tun:

http://labs.adobe.com/wiki/index.php/DNG_Profiles

Solltet Ihr die Profile dann eingebunden haben, wählt Ihr im ?Entwicklungsmodus? unter ?Kamerakalibrierung? das entsprechende Profil aus, klickt dann in der linken Leiste auf das ?+? bei ?Vorgaben? und wählt nur das Feld ?Kalibrierung? aus. Dann speichert das alles mit einem aussagekräftigen Namen wie z.B. ?Kamerakalibrierung? ab. Beim nächsten Import könnt Ihr dann euer gespeichertes Preset direkt beim Import auf die ausgewählten Bilder anwenden lassen.

Wollt Ihr nachträglich diese Einstellung auf alle Bilder übertragen ist das auch kein Problem: Wählt einfach in der Übersicht alle Fotos die geändert werden sollen aus, Rechtsklick, dann ?Entwicklungseinstellungen? und dort euer gespeichertes Preset ? in meinem Fall ?Kamerakalibrierung? ? auswählen.

Wichtig ist, dass die Adobe-Profile nur gleich aussehen (im Vergleich zu einem mit den selben Einstellungen aufgenommenem JPG), wenn in der Kamera keine Manipulationen an Sättigung, Farbton usw. gemacht wurden. Die Profile gehen von den Standardeinstellungen des jeweiligen Picturestyles aus.
Diese Einstellungen in bzw. an der Kamera machen für RAW-Bilder sowieso wenig Sinn, weil die sich nur auf JPG oder das im RAW eingebettete Vorschaubild auswirken.

Weiter Fehler bei einer nicht korrekten Darstellung der Farben kann ein nicht oder falsch kalibrierter Monitor sein. Dieses Thema ist zu komplex um es hier zu behandeln, daher verweise ich an dieser Stelle auf folgende Seite:
http://www.andreashurni.ch/farbmanagement/index.html


Ich hoffe, dass ich einen kurzen Überblick geben konnte. Sollte etwas fehlen, meldet euch doch einfach bei mir, dann werde ich es hier ergänzen?

MfG Scalary


-----------------------------------

Warum ändern sich die Farben der Bilder, nachdem sie in Lightroom importiert wurden?
Diese oder ähnlich lautende Fragen gibt es, seitdem Lightroom auf dem Markt ist.

Nachfolgend versuche ich, die Hintergründe zusammenzufassen und wie man dem entgegenwirken kann.

Grundlagen:

Sehr oft wird das von der Kamera produzierte JPG als die reine Wahrheit angesehen und man ist enttäuscht, wenn das Raw-Bild in Lightroom oder einem anderen Raw-Konverter anders aussieht. Dazu muß man wissen, dass das von der Kamera produzierte JPG bereits ein fertiges Bild ist, welches nach bestimmten Algorithmen des Kameraherstellers erzeugt wurde. Das Raw-Bild ist in dem Sinne noch kein richtiges Bild, sondern vereinfacht gesagt, nur eine Ansammlung von Sensordaten, die erst durch eine Interpretation zu einem Bild werden. Das kann in der Kamera geschehen, oder durch einen Raw-Konverter.
Dabei verwendet jeder Konverter eigene Verfahren, um ein Bild zu erzeugen. Im Falle der Kamera werden dafür auch die kamerainternen Einstellungen, z.B. Sättigung, Kontrast, Bildstile, usw. mit verwendet. Das ist im Regelfall ebenfalls bei den herstellereigenen Raw-Konvertern der Fall, die entweder kostenlos der Kamera beiliegen (z.B. bei Canon) oder mit erweitertem Umfang kostenpflichtig erhältlich sind (z.B. bei Nikon). Zusätzlich haben diese Hersteller-Konverter den "Vorteil", ein Bild mit exakt den gleichen Verfahren zu erzeugen, wie es die Kamera auch tun würde.
Diese Entwicklungsinformationen sind allerdings bei proprietären Raw-Formaten nicht frei zugänglich, sondern werden von den Herstellern geheim gehalten, um sich vermeintlich von anderen abzusetzen.
Zusätzlich wird in jedem Raw-Bild automatisch ein JPG eingebettet, welches von der Kamera erzeugt wird und im Regelfall auch das Bild ist, welches man auf dem Kamerdisplay sieht. Dieses Vorschaubild ist, bis auf die Größe exakt gleich wie ein Bild, welches nur als JPG fotografiert wird. Im Falle von Canon ist dieses Bild 25% der vollen Auflösung. Es kann sein, dass dies bei anderen Herstellern abweichend ist. Warum ich dieses Vorschaubild erwähne, kommt weiter unten noch genauer zur Sprache. Dieses Vorschaubild wird übrigens auch von vielen Bildbetrachtern zur Anzeige verwendet. Da passieren auch häufiger Irrtümer, wenn das Bild z.B. in LR und einen Bildbetrachter unterschiedlich aussehen kann. Wenn man weiß, dass man im Falle Bildbetrachter vielleicht gar nicht das Raw, sondern das Kamera-JPG sieht, ist das nicht weiter verwunderlich.

Fremdprogramme dagegen entwickeln eigene Verfahren, um ein Bild bestmöglich zu interpretieren, da sie keine Kenntnis der Algorithmen der Kamerahersteller haben. Daher sehen diese Bilder auch mehr oder weniger anders aus, als es ein Kamera-JPG oder durch einen Hersteller-Konverter erzeugtes Bild tun.
Diese Hintergründe habe ich hier erläutert, weil ich damit dem Irrglauben entgegenwirken will, ein JPG aus der Kamera sei die einzig gültige Wahrheit. Wenn man mit Kameras verschiedener Hersteller ein Bild unter gleichen Bedingungen vom selben Motiv macht, werden sich auch hier Unterschiede zeigen. Diese müssen nicht dramatisch sein, aber bei genauem Vergleich wird man dies sicherlich besonders hinsichtlich der Farbwiedergabe sehen.

Import in Lightroom:

Was passiert jetzt beim Import von neuen Bildern in LR?
Aus Geschwindigkeitsgründen wird beim Import für eine mehr oder weniger kurze Zeit das Vorschaubild aus dem Raw angezeigt, bis LR seine eigenen Vorschaubilder gerendert hat. Bei einem schnellen Rechner und nicht zu vielen Bilder auf einmal wird man das unter Umständen kaum wahrnehmen, auf einem langsamen allerdings umso deutlicher, weil es hier länger dauert bis die eigenen Vorschaubilder erzeugt sind.
Sobald das Vorschaubild erzeugt ist, ändert sich auch die Anzeige, weil jetzt nicht mehr das Vorschau-JPG angezeigt wird, sondern ein Bild welches LR mit gewissen Voreinstellungen des Raw-Konverters erzeugt hat.

Abhilfe:

Der in der Eingangsfrage genannte Umstand tritt aus den erläuterten Gründen tatsächlich bei Lightroom bis zur Version 1.4.1 und dem Camera Raw Plugin für Photoshop (Elements) bis zur Version 4.4.1 auf. Seit Lightroom 2.0 und ACR (Adobe Camera Raw) 4.5 gibt es allerdings Abhilfe dafür.
Seit Ende Juli 2008, mit Erscheinen von LR 2.0, gibt es zusätzliche Farbprofile, die dieses Manko beheben. Es gab davon zwei Betaversionen, die unter folgendem Link erhältlich sind: http://labs.adobe.com/wiki/index.php/DNG_Profiles
Zusätzlich ist dort noch ein Profileditor erhältlich, mit dem eigene Farbprofile erzeugt oder bestehende Profile verändert werden können. Die Anleitung und der Download dazu sind auf der verlinkten Seite ersichtlich, allerdings nur in englischer Sprache.
Seit kurzem, mit Erscheinen von ACR 5.2, sind diese Profile in einer endgültigen Form erhältlich. Diese gibt es zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht mehr als separaten Download, sondern nur noch im Verbund mit dem Camera Raw-Plugin 5.2 oder dem einzeln erhältlichen DNG-Konverter 5.2. Mit dem kommenden Update auf LR 2.2 werden dort ebenfalls die endgültigen Profile enthalten sein und automatisch am richtigen Platz installiert werden.
Wichtig: diese Profile können nur mit LR ab 2.0 und ACR ab 4.5 eingesetzt werden. Wer also noch weiterhin mit LR 1.x arbeiten will, kann sich den Download sparen.

Diese Profile sind in zwei Hauptgruppen unterteilt:
1.) Das Adobe Standard Profil, welches für jede unterstützte Kamera existiert und dahingehend optimiert wurde.
2.) die Camera Profile. Diese existieren ebenfalls für die bisher unterstützen Kameras einzeln. Bisher gibt es diese allerdings nur für alle Canon- und Nikon-Modelle, sowie Leica M8 und Pentax K10D/20D/200D.

Im Falle von Canon entsprechen diese Camera-Profile den Picturestyles, bei Nikon ist mir die genaue Bezeichnung der dort verwendeten Bildstile nicht bekannt, ist aber ähnlich.

Der Installationsort der Profile für XP ist folgender: C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\Adobe\Camera Raw
Unter Umständen muß man in den Explorereinstellungen erst noch die Anzeige versteckter Dateien und Ordner einschalten, um dort hin zu kommen.
Unter Vista ist der Pfad zu den Userverzeichnissen anders benannt, aber mir nicht exakt bekannt. Zum Mac kann ich leider gar nichts sagen.
Wenn man dort stöbert, sieht man, welche Profile für welche Kameras existieren.

Wie kann man diese Profile jetzt verwenden?

Im Kalibrierungsbereich von LR gibt es ganz oben eine Dropdownbox, worin das verwendete Profil aufgeführt ist. Bisher und weiterhin auch bei LR 1.x stehen dort im Regelfall nur zwei Profile. Das sind 4.4 und noch ein zusätzliches, welches immer unterschiedlich sein kann. Dieses zweite ist die ACR-Version, in der die verwendete Kamera das erste Mal von Camera Raw unterstützt wurde. Diese Nummer hat nichts damit zu tun, welche Camera Raw Version aktuell in LR verwendet wird. Dies ist ein Grund häufiger Verwirrung und mit den neuen Profilen endlich Geschichte.
Mit der Version 4.4 wurden alle Profile nochmal einer Überarbeitung unterzogen, daher ist dieses ebenfalls dort aufgeführt. Man sieht im Normalfall allerdings zwischen dem ursprünglichen Kameraprofil und dem 4.4 keine Unterschiede. Dort wurde nur etwas korrigiert, was einen ganz speziellen Anwendungsfall abdeckt. Bisher war mir noch kein Bild untergekommen, wo ich einen Unterschied erkennen konnte.

Nach Installation der neuen Profile sind dort je nach Kamera noch zusätzliche Profile enthalten. Das Adobe Standard Profil in jedem Fall und dann je nach Kameramarke zusätzliche, die z.B. bei Canon den Picturestyles entsprechen. Es erscheinen dort immer nur automatisch die richtigen Profile zur verwendeten Kamera. Man kann also nicht zwischen Farbprofilen anderer Kameras hin- und herschalten.
Dort kann man jetzt das entsprechende Profil umschalten und sieht direkt einen deutlichen Unterschied zu den alten Profilen. Bei zukünftigen Importen wird als neues Grundprofil das Adobe Standard verwendet. Wie man das ändern kann, wenn man z.B. das Canon Camera Standard oder ein anderes haben will, erläutere ich noch.
Anzumerken ist noch, dass diese Profile nur dem entsprechenden Kamera Bildstil entsprechen, wenn im Kalibrierungstab alle der Regler auf Null stehen. Weiterhin können auch keine kamerainternen Veränderungen, z.B. Erhöhung der Sättigung erfasst werden. Diese Veränderungen wirken sich sowieso nur auf JPG oder das Vorschaubild im Raw aus, werden aber auch von den herstellereigenen Konvertern automatisch berücksichtigt und in der Grundeinstellung übernommen.
Bei alten Bildern bleiben die bisherigen Einstellungen des Profils und ggf. Korrekturen der Regler bestehen. Die alten Profile sind aus Kompatibilitätsgründen weiterhin enthalten, damit sich bisher optimierte Bilder nicht plötzlich alle ändern.

Will man jetzt auch bei alten Bildern die Profile verändern, empfiehlt es sich, für die jeweiligen Kameraprofile Vorgabe zu erstellen und abzuspeichern. Dazu stellt man das Profil ein, alle Regler darunter auf Null und speichert bei der Vorgabe nur die Kalibrierungsdaten. Das muss man dann für jedes vorhandene Profil wiederholen, bei Kameras unterschiedlicher Marken auch für diese getrennt, sofern die mehr als nur das Adobe Standard Profil besitzen.
Diese Vorgabe kann man dann z.B. auch in der Rasteransicht verwenden, um das bei einer größeren Zahl von Bildern in einem Rutsch zu erledigen. Natürlich ist es dann auch möglich, diese Vorgaben beim Import zu verwenden, wenn man ein anderes als das neue Standardprofil automatisch anwenden will.

Zusätzlich gibt es noch eine weniger bekannte Methode, um Grundeinstellungen per Kamera abzuspeichern, ohne dies beim Import extra angeben zu müssen.
Dazu ruft man ein Bild im Entwicklungsmodul auf, stellt alles auf Grundeinstellungen zurück und wählt das entsprechende Kameraprofil aus. Wenn man jetzt die ALT-Taste drückt, verändert sich der untere rechte Button und man kann alle momentanen Einstellungen im Entwicklungsmodul als zukünftige Grundeinstellung für diese Kamera abspeichern. Diese braucht man dann auch nirgendwo beim Importieren auszuwählen, sondern wird automatisch angewendet.
Diese Methode hat jedoch unter Umständen ein paar Nachteile. Zum einen muss man das für jeden Kameratyp wiederholen, also auch wenn man zwei oder drei unterschiedliche Modelle eines Herstellers hat, da diese Einstellungen immer nur für den Kameratyp gelten. Bei unterschiedlichen Marken muss man das dann natürlich auch für die einzeln speichern. Zusätzlich sollte man in den Voreinstellungen von Lightroom im zweiten Reiter überprüfen, dass dort die Haken für die Behandlung unterschiedlicher Seriennummern und unterschiedlicher ISO nicht gesetzt sind. Wenn diese Optionen beide angehakt sind, erhöht sich die Zahl der dann abzuspeichernden Grundeinstellungen unter Umständen ins unermessliche. Für diese Zwecke ist es auch kaum sinnvoll, das nach Seriennummer oder ISO zu unterscheiden.

Natürlich kann man diese beiden Methoden der Vorgabeerstellung auch mit bereits vorhandenen Grundvorgaben kombinieren, die man sich irgendwann mal entwickelt hat. Dazu ruft man einfach ein Bild auf, wendet diese Vorgabe an und ändert nur das Kameraprofil. Mit den neuen Einstellungen kann man die Vorgabe dann erneut abspeichern. In dem Fall sollte man aber überprüfen, daß man evtl. Farbänderungen zurücknimmt, die nur darauf basieren, die Nachteile der alten Farbprofile auszubügeln.


Jetzt kommen gesammelt noch mal ein paar Links:
Beta-Farbprofile und Profileditor: http://labs.adobe.com/wiki/index.php/DNG_Profiles
Updates von Camera Raw, DNG-Konverter und Lightroom: http://www.adobe.com/downloads/updates/

Möglicherweise wird sich der Link zu den Betaprofilen, bzw. Profileditor in Zukunft noch ändern. Meist wird das nach einer gewissen Zeit, nachdem die Sachen aus dem Beta-Stadium entwachsen sind, irgendwo anders auf den Adobe-Seiten angeboten. Sofern ich das mitbekomme, werde ich das dann nochmal ändern.

Ich hoffe, ich konnte mit diesem Beitrag ein paar Unklarheiten ausräumen. Er ist jetzt leider etwas länger geworden, als zu Beginn gedacht, aber ich finde es sinnvoll, die Hintergründe der Unterschiede mit zu erklären. Ich stelle immer wieder fest, daß insbesondere bei Neulingen im Bereich Raw-Bilder keinerlei Kenntnisse vorhanden sind, warum die Bilder nicht gleich aussehen, wie aus der Kamera.

Bei Fragen oder Unklarheiten bin ich gerne dazu bereit, diese zu beantworten. Wenn jemandem Fehler auffallen, bitte Nachricht an mich, aber bitte keine Auflistungen von evtl. Rechtschreib- oder Kommafehlern. :-)


Jürgen
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